Kai-Uwe Makowski

In einem Blogbeitrag dokumentiert das Team von Mullvad die Geschichte (hinter) der Chatkontrolle.

Das fängt mit Ashton Kutcher an (ja, der Schauspieler) und geht ab da nicht weniger bizarr weiter. Auf der Reise kommen wir bei illegalem Microtargeting vorbei, verändern bei Bedarf die Zielsetzung und stimmen immer wieder ab. Immer in der Hoffnung, dass es doch irgendwann mal zu dem Ergebnis kommt, dass den sehnlich erwarteten Geldsegen für die Geschäftemacher hinter der Chatkontrolle auslöst.

Außerdem veröffentlicht Mullvad an dieser Stelle ein kurzes Video, das anschaulich macht, wohin der Weg geht: Was mit dem Kinderschutz anfängt wird so lange ausgeweitet, bis wir alle überwacht werden.