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Kai-Uwe Makowski

Meta, die Firma hinter Facebook und Instagram, ist im US-Bundesstaat New Mexico zu einer Strafe von mehr als 500 Millionen Dollar verurteilt worden.

Die Gründe dafür sind Verstöße gegen Verbraucherschutzbestimmungen, vor allem hat die Firma Kinder nicht ausreichend geschützt. Nathaniel Lubin zitiert für Techpolicy.press das weinerliche Rumgeheule von Marc Zuckerberg:

When companies like Meta acknowledge abuse, they tend to describe such harms as unavoidable. Sentiments boil down to “we’re trying; the problem is really hard,” particularly familiar from Mark Zuckerberg’s congressional testimony.

Was „we’re trying“ bedeutet, kann man aus einer Liste von Gründen herauslesen, aufgrund derer Nutzer NICHT geblockt werden.

 Do not block for self-harm promotion, eating disorder promotion, copyright, trademark, counterfeit, spam, U13, sex offender, et cetera.

Die Kombination aus „blockt niemand unter 13“ und „blockt keine Sexualstraftäter“ ist bestimmt ein Erfolgsrezept für das Wohlergehen junger Menschen. Ein hartes Problem, da würde mir auch keine gute Lösung einfallen.