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„Kein Datenschutz“ kostet uns alle viel Geld
Vor allem sogenannte „konservative“ Parteien argumentieren auf europäischer Ebene, dass Datenschutz „die Wirtschaft“ bremsen würde. Sprich: BigTech verdient weniger Geld. Die europäische Datenschutzorganisation BEUC hat mal durchgerechnet, was mangelnder Datenschutz jeden einzelnen europäischen Bürger kostet. Anna Stöbele Romero fasst das für netzpolitik.org zusammen: Wirtschaftliche Akteure verdienen mit unseren Daten Geld, wir haben nichts davon. „Konservative“…
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Sogar die Faschos setzen sich mehr für Datenschutz ein als „Konservative“
Ich werde nicht müde aufzuzeigen, wer die Interessen der Bürger vertritt und wer sich vor den Karren der Großkonzerne spannen lässt. Die NGO noyb hat das mal für die geplante „Reform“ des Datenschutzes auf europäischer Ebene ausgewertet. Alle Parteien haben Änderungsanträge eingebracht, manche davon stärken den Schutz der europäischen Bürger, viele versuchen das bestehende Datenschutzniveau…
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Erschöpfung und Widerstand
In einem Meinungsbeitrag für die New York Times beschreibt Bill McKibben den Zustand der Welt und die Erschöpfung, die er verspürt. Es geht mir ähnlich. Ich lebe in einem Land, in dem sich viele Menschen eine totalitäre Diktatur wünschen (aller guten Dinge sind…) und die Regierung setzt dagegen… den dritten Tankrabatt. Ich kann verstehen, warum…
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Heil Satan! (oder: Wie der Teufel der religiösen Rechten in den Hintern beißt)
Die religiöse Rechte gewinnt in den USA zunehmend Kontrolle über zivilgesellschaftliche Organisationen. Beim Bestreben, die Religion zum Teil der Kommunalpolitik zu machen, wurde Anfang des Jahres zugelassen, dass Sitzungen des Stadtrats mit einem Gebet beginnen dürfen. Diese neue religilöse Freiheit nutzte der bekennende Satanist Matt Dalbey für eine eher ungewöhnliche Ansprache. Das ging dann noch…
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Keine Privatspäre mit KI
Wer gerne mal ChatGPT fragt, ob der lästige Ausschlag von einer Geschlechtskrankheit verursacht werden könnte, sollte sich darüber bewußt sein, dass die Anbieter alle Informationen abspeichern, auswerten und für viel Geld verkaufen. Natürlich wie immer zu eurem Nachteil. Caroline Riethmüller schreibt für heise.de: Aber das gilt doch bestimmt nur für die kostenfreie Nutzung, wer bezahlt,…
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Das Desinteresse der Politiker
Angesichts der Nachrichtenlage kommt man nicht um die Frage herum: Besteht bei den politisch Verantwortlichen nur Desinteresse gegenüber den Bürgern oder will die Regierung uns absichtlich schaden? Beispiel 1: Nicht zuletzt ist die Wirtschaftministerin Reiche verantwortlich für die erneute Milliardensubventionierung von Ölkonzernen durch den dritten sogenannten „Tankrabatt“. Transparenz gegenüber dem Bürger hingegen lehnt sie ab,…
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Der Abbau von Grundrechten
Aktuell erleben wir in Deutschland und Europa einen Abbau von Grund- und Bürgerrechten. Aktuell berichtet die NGO noyb über die Pläne der irischen EU-Ratspräsidentschaft, das Grundrecht auf Datenschutz zugunsten der Profitinteressen von US-amerikanischen und chinesischen Technologieunternehmen abzuschaffen. Mit Applaus von Deutschland und anderen EU-Schwergewichten wurde nun vorgeschlagen, dass bei der Nutzung von personenbezogenen Daten „im…
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Die Shitshow geht weiter
In den USA sind zwei Verfahren zugunsten von Tech-Monopolisten zu Ende gegangen. Erst erkaufte sich Meta das Recht, auch weiterhin Gesellschaften zur eigenen Profitmaximierung kaputt zu machen. Google wurde bereits dreimal wegen Monopolbildung verurteilt. Jetzt wurde die Strafe verkündet: Keine. This is the third of three Google antitrust cases to reach a conclusion. While there…
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Pax Silica
Endlich unternimmt mal jemand was. Deutschland ist am 23.06.2026 der Pax Silica-Initiative beigetreten. Habt ihr gar nicht mitbekommen? Macht nix. Weil eh keiner weiß, was es damit auf sich hat. Das passt irgendwie ganz gut zu den Bestrebungen, das Informationsfreiheitsgesetz kaputt zu machen. Es geht doch den Bürger nichts an, was die Regierung tut. Da…
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Apple quetscht weiter die eigenen Nutzer aus
Apple lügt seinen Kunden gerne ins Gesicht, von wegen Datenschutz und so. Ja, Apple hat es Apps vor fünf Jahren schwerer gemacht, Daten von Nutzern einzusammeln. Hat Apple aber nie selbst davon abgehalten persönliche Daten abzugreifen und zum Nachteil der eigenen Nutzer einzusetzen. Leider brauchte das Kartellamt fünf Jahre um der Lachnummer einen Riegel vorzuschieben.…